Die Freiwillige Feuerwehr Baden Weikersdorf wurde im Jahr 2021 zu 235 Einsätzen alarmiert. Somit lag das vergangene Jahr klar vor seinen Vorgängern 2020 (211 Einsätze), 2019 (226 Einsätze) und 2018 (224 Einsätze) und stellt für unsere Wehr eine neue Rekordzahl dar.
Autor: Web Admin
Brand in Traiskirchen
Mehrere Einsätze in Folge
Am 21. Dezember begann der Tag für die Kameraden der FF Baden Weikersdorf schon um 4:45 Uhr. Ein beschädigtes Auto zog eine Ölspur durch Baden. Von der Hildegard-Brücke bis zur Gartengasse wurden die Spuren der nächtlichen Fahrt beseitigt. Nahezu zeitgleich musste die Kreuzung Vöslauerstraße x Umfahrung nach einem Verkehrsunfall wieder frei gemacht werden. Als letzte Aufgabe an diesem Tag galt es noch eine rote Katze vom Baum zu retten.
Schneelast knickte Baum

Die ersten Schneemengen des heurigen Winters ließen in der Gamingerstraße einen Baum abbrechen und über die Straße fallen. So rückte die FF Baden Weikersdorf am Donnerstag-Vormittag zu einem technischen Einsatz aus, um die Fahrbahn wieder freizumachen. Rasch war, mit Hilfe der Kettensäge, das „Hindernis“ zerkleinert und die Straße wieder frei.
Personenrettung aus Unfall-LKW
Zu einem schweren Lkw-Unfall kam es am Dienstagvormittag auf der B17 zwischen Möllersdorf und Guntramsdorf. Direkt an der Bezirksgrenze von Mödling und Baden prallten zwei Lkw zusammen. Während der eine Lkw nur leicht beschädigt wurde und anhalten konnte, kam der zweite Sattelzug von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein Brückengeländer. Abschnittsübung im Klinikum Malcherhof
Zu einer gemeinsamen Branddienstübung der drei Badener Freiwilligen Feuerwehren lud das Abschnittsfeuerwehrkommando Baden Stadt am Mittwoch dem 03. November 2021 ins Klinikum Malcherhof in die Adolfine Malcher-Gasse 1.
Österreichs größter Waldbrand
Der Brand war am Montag ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich extrem rasch aus – innerhalb von zehn Stunden von fünf auf mehr als 100 Hektar.
Wie aus den Medien ersichtlich gestaltet sich die Brandbekämpfung auf Grund des Geländes und der Lage besonders schwierig und gefährlich. Ein entscheidender Faktor wird das Wetter der nächsten Tage sein. Die Einsatzkräfte hoffen auf Regen und dass keine Winde die Glutnester erneut kräftig anfachen.



