Der Brand war am Montag ausgebrochen. Die Flammen breiteten sich extrem rasch aus – innerhalb von zehn Stunden von fünf auf mehr als 100 Hektar.
Wie aus den Medien ersichtlich gestaltet sich die Brandbekämpfung auf Grund des Geländes und der Lage besonders schwierig und gefährlich. Ein entscheidender Faktor wird das Wetter der nächsten Tage sein. Die Einsatzkräfte hoffen auf Regen und dass keine Winde die Glutnester erneut kräftig anfachen.





